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VIRALO · GOOGLE ADS

Dein Kunde findet gerade dich.

Wer bei Google tippt, muss nicht mehr überzeugt werden. Der Bedarf ist da, die Entscheidung läuft schon. Die einzige Frage ist, ob du in dieser Sekunde sichtbar bist und ob du zu genau der Frage passt, die er gestellt hat.

KanalGoogle Suchanzeigen
StärkeNachfrage, die schon da ist
Gemessen biszur Anfrage, nicht zum Klick
StartStrategiegespräch, 30 Minuten
DIE SUCHABSICHT

Vier Wörter Unterschied.Zwei Welten.

Bei Google entscheidet nicht das Budget, sondern die Frage, auf welche Suchbegriffe es geht. Klick durch die Beispiele und schau, wie weit dieselbe Branche auseinanderliegt.

Beispiel: eine Vermögensverwaltung
Nur neugierigBeauftragt heute
Absicht

Weiß noch nicht, was er will

Was wir tun

Ausschließen oder mit Mindestgebot mitlaufen lassen. Ein einzelnes Wort kostet viel und bringt fast nie eine Anfrage.

DER ABLAUF

Wie wir ein Google-Konto aufbauen.

Ein Suchkonto ist kein Kreativprojekt, sondern Handwerk. Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge, weil jeder auf dem vorherigen aufbaut.

  1. 01

    Begriffe recherchieren

    Was tippen deine Kunden wirklich, und mit welcher Absicht. Wir sortieren nach Kaufnähe statt nach Suchvolumen. Das größte Wort ist fast nie das beste, meistens ist es nur das teuerste.

  2. 02

    Ausschlüsse setzen

    Die halbe Arbeit besteht darin, wofür du nicht erscheinst. Jobs, Anleitungen, Studienarbeiten, Wettbewerbernamen. Jedes davon kostet Geld ohne Aussicht auf ein Mandat.

  3. 03

    Messung aufsetzen

    Gemessen wird bis zur echten Anfrage, Anrufe eingerechnet. Ohne das optimiert Google auf Klicks, und Klicks kannst du niemandem in Rechnung stellen.

  4. 04

    Anzeigen schreiben

    Mehrere Texte je Gruppe, unterschiedlich im Versprechen. Die Anzeige muss halten, was die Suche gefragt hat, sonst klickt jemand und ist nach vier Sekunden wieder weg.

  5. 05

    Gebote steuern

    Budget wandert dorthin, wo Anfragen entstehen. Begriffe mit hoher Absicht bekommen mehr, breite Begriffe werden gedeckelt oder abgeschaltet.

  6. 06

    Suchanfragen lesen

    Jeden Monat schauen wir nach, wonach tatsächlich gesucht wurde. Daraus entstehen neue Begriffe und neue Ausschlüsse. Ein Konto, das niemand liest, wird zwangsläufig teurer.

EINORDNUNG

Lohnt sich Google für dich?

Suchanzeigen wirken nur, wenn es eine Suche gibt. Klingt banal, ist aber der Grund, warum die Hälfte aller Konten Geld verbrennt.

Dann lohnt es sich

  • Nach deinem Angebot wird gesucht, mit Begriffen, die du selbst nennen könntest.
  • Dein Kunde hat ein Problem mit Termin: kaputt, ausgebucht, Frist, Umzug.
  • Ein einzelner Auftrag ist dreistellig oder mehr wert.
  • Jemand geht ans Telefon, wenn es klingelt.
  • Du kannst regional liefern, was du bewirbst.

Dann eher nicht

  • Dein Angebot ist so neu, dass niemand dafür einen Namen kennt. Dann geht Social zuerst.
  • Anrufe und Anfragen bleiben tagelang liegen.
  • Das Budget reicht nur für ein paar Klicks im Monat. Darunter lernt kein Konto.
  • Du willst Reichweite und Bekanntheit. Dafür ist die Suche das falsche Werkzeug.
  • Es soll ohne Messung laufen. Ohne Tracking optimieren wir blind, und das machen wir nicht.

Schauen wir in deine Suchbegriffe.

Im Erstgespräch gehen wir durch, wonach in deinem Markt gesucht wird und was diese Anfragen ungefähr kosten. Wenn sich Google für dich nicht rechnet, sagen wir das. Dann liegt dein Geld auf Social besser.

30 Minuten · kostenlos · online